Für den Körper nur das Beste

Wellness, Naturprodukte aber auch Nahrungsergänzungsmittel sind stark im Kommen. Doch nicht nur ältere und/oder kranke Menschen können auf diese zurückgreifen. Auch jungen und gesunden Menschen können zum Beispiel die Viabol-Trinkampullen vom Hersteller Via Nova Naturprodukte eine Hilfe im Alltag sein.

Die meisten Menschen nehmen über den Tag verteilt zu wenig Vitalstoffe auf. In Zeiten höherer Belastung benötigt unser Organismus aber oft mehr als zugeführt wurden. Diese Unterversorgung mit den benötigten Stoffen führt meist zu Abgeschlagenheit, Müdigkeit und eine höhere Anfälligkeit für Krankheiten. Um dieses Ungleichgewicht auszugleichen, können Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden.

Regeneration der Kräfte

Das Naturprodukt hilft in Stresssituationen oder bei besonderen sportlichen Herausforderungen den Körper zu kräftigen und zu regenerieren. Trinkampullen wirken in stressigen Alltagsperioden, wie zum Beispiel einer Prüfungszeit oder über Zeiten mit besonderen beruflichen Herausforderungen unterstützend. Auch einen gewissen Schutz vor körperlicher Überforderungen kann dieses Naturprodukt bringen. In Grippezeiten kann eine Kur mit Nahrungsergänzungsmittel, wie beispielsweise eine Viabol-Kur, die körpereigenen Selbstheilungskräfte unterstützen und stärken, ohne den Körper, wie Medikamente, durch Nebenwirkungen eventuell zusätzlich zu schwächen. Naturprodukte verfügen über hochwertige Inhaltsstoffe und eine besondere Zusammensetzung.

Weitere Informationen

Eine Kur mit dieser Nahrungsergänzung ist drei bis vier Mal pro Jahr möglich. Die Ampullen sind für je eine Kur in 10er oder 20er Packungen erhältlich und sollten während einer Kur täglich eingenommen werden. Der Inhalt wird dabei auf zwei bis drei Mahlzeiten verteilt und vor dem Essen über die Mundschleimhäute aufgenommen. In Grippezeiten können auch zwei bis drei Ampullen über den Tag verteilt zu sich genommen werden.

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Der BMI: ein Index mit Geschichte

Bereits im 19. Jahrhundert entwickelt, steht der BMI (Body Mass Index) erst seit ein paar Jahren als weitverbreiteter Maßstab für die Klassifizierung des menschlichen Körpergewichtes. Die Feststellung von Untergewicht, Normalgewicht, Übergewicht oder Adipositas eines Menschen oder einer Bevölkerung beeinflusst international Statistiken sowie Entscheidungen der Medizin und Wirtschaft

Der Body Mass Index und seine Bedeutung

Der BMI (Body Mass Index) ist eine Kennzahl, die aus der Relation zwischen dem Körpergewicht und der Körpergröße eines Menschen berechnet wird. Der BMI berechnet sich aus dem menschlichen Gewicht in Kilogramm geteilt durch die Körperlänge zum Quadrat in Metern.

Formel: BMI= Gewicht (kg) / Länge² (m)

Als Richtwert bestimmt der BMI in welche Gewichtskategorie eine Person eingeordnet wird. Dabei wird grob zwischen den Kategorien Untergewicht (Index 16-18,5), Normalgewicht (Index 18,5-25), Übergewicht (Index 25-30) und Adipositas (Fettleibigkeit) bei einem Index ab 30 unterschieden. Diese im Jahre 1870 entwickelte Formel geht auf den belgischen Astronomen und Statistiker Lambert Adolphe Jacques Quetelet zurück, der damit den “mittleren” (normalen) Körper eines Menschen zum Zweck statistischer Population als Vergleichsmöglichkeit definieren wollte. Während im 20. Jahrhundert das Thema Fettsucht immer häufiger im Mittelpunkt stand, zog der US-amerikanische Physiologe Ancel Keys im Jahre 1972 den “Quetelet Index” als Bestimmungsfaktor für Übergewicht heran und nannte ihn “Body Mass Index”. Seit Beginn der achtziger Jahre gebraucht auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den BMI, wobei die gegenwärtige Klassifizierung der Kennzahlen im Jahre 1995 neu ausgerichtet wurde.

Aussagekraft und Abgrenzung des BMI

Seither ist der Body Mass Index in vielen Bereichen ein entscheidender Maßstab. Während die WHO anhand des BMI Statistiken analysiert, benutzen Versicherungen diesen Index immer häufiger um die Risiken bei Lebensversicherungen abzuwägen. In der Medizin entscheidet der BMI oftmals über Behandlungsmethoden, Operationen oder auch Ernährungstherapien. Auch in Bereichen wie Sport gilt der BMI als Orientierungsgröße. Dabei ist der BMI ein Richtwert, der weder die Statur noch das Geschlecht, das Alter, fehlende Gliedmaßen oder die Differenzierung von Fett- und Muskelmasse berücksichtigt. Ein moderner Body Mass Index Rechner berücksichtigt in der Einordnung jedoch Alter und Geschlecht. Ausgehend von einer durchschnittlichen Muskelmasse, besitzt der BMI eine eingeschränkte Aussagekraft. Der BMI selbst veranlasst keine Rückschlüsse auf z.B. Herz-Kreislaufprobleme. Für eine präzise Beurteilung über das Körpergewicht sowie daraus eventuell resultierende Risiken werden spezielle Indizes wie die Messung des Bauchumfangs, der WHtR (Verhältnis Taillenumfang und Körpergröße) oder der Body Adiposity Index (BAI) zum BMI hinzugezogen.

Gesunder BMI durch die richtigen Diäten

Der BMI stellt als generelle Orientierungsgröße eine grundlegende Norm für das Verhältnis von Körpergröße und Körpergewicht dar. Immer mehr Menschen leiden unter Übergewicht und Fettleibigkeit (Adipositas) aufgrund von Lebensstil, kalorienreicher Ernährung, Stress oder auch Bewegungsmangel. Durch die richtigen Diäten sowie ärztlicher Betreuung kann nach der Feststellung eines zu hohen BMI aufgrund von Körperfettmasse das Körpergewicht proportional zur Größe auf einen gesunden Normalzustand reduziert werden.

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Radfahren macht Herz und Kreislauf fit

Gesundheit, das ist größer, umfassender und ganzheitlicher. Es betrifft das gesamte Leben und damit auch den gesamten Körper eines Menschen. Insofern ist alles, was die gesamte Gesundheit fördert, sowohl das Herz, als auch den gesamten menschlichen Kreislauf, wichtig und spielt eine große Rolle. Neben vielen anderen Sportarten wie Schwimmen zum Beispiel, zählt auch das Radfahren dazu. Wie sich seit langem zeigt, wer regelmäßig Fahrrad fährt, sorgt für seine Gesundheit, sorgt dafür, dass der Verbrauch an Kalorien deutlich an diesem Tag ansteigt. Hinzu kommt, dass neben der körperlichen Fitness auch die Freude bei dieser Sportart nicht zu kurz kommt. Mit dem Fahrrad fahren, nicht nur mit dem Fitnessrad im Studio, sondern tatsächlich auf dem sportlichen Drahtesel unterwegs sein, das ist auch die Natur pur genießen. Dazu reicht oftmals schon eine halbe Stunde pro Tag aus, die Effekte werden sich schnell einstellen und auch tatsächlich sichtbar sein.

Wichtig dabei sind vor allem die Regelmäßigkeit und die Ausgiebigkeit, dass bedeutet, Stetigkeit und ein solcher zeitlicher Rahmen, dass man tatsächlich intensiv ins Schwitzen kommt. Doch gerade das Radfahren gehört zu jenen Sportarten, die mit am einfachsten umzusetzen sind, wie zum Beispiel das Joggen oder das Schwimmen. Auch lässt sich das Radfahren mit weiteren Sportarten kombinieren. Da ist das Radfahren zum Schwimmen am See oder zum Schwimmbad. Eine perfekte Kombination aus sehr gesundheitsfördernden Sportarten. Das Besondere an dieser Sportart Radfahren ist, dass dabei die Gelenke und die Knie deutlich geschont werden, im Vergleich zu anderen viel beschwerlicheren Sportarten, die deutlich unangenehmere Folgen für den Körper haben.

Gerade wenn man an Übergewicht leidet, empfiehlt sich das Fahren mit dem Fahrrad, um das Herz und den Kreislauf positiv anzuregen. Bereits nach wenigen Minuten beginnt der Körper die ersten Kalorien und echtes Körperfett zu verbrennen. Ein echtes Herz-Kreislauf-Training führt dazu, dass sowohl der Puls, als auch der Blutdruck ansteigen. Indem diese Beim Radfahren ansteigen, werden diese gleichzeitig auf Dauer gesenkt. Dadurch ist es auf Dauer auch möglich, dass die zurückgelegten Strecken immer länger werden und effektiver genutzt werden. Dabei wird zum einen der Herzmuskel trainiert, die Leistungsfähigkeit wird gesteigert, Krankheiten wird gleichzeitig deutlich vorgebeugt. Beim Radfahren muss es nicht das teure Spitzensportlerrad sein, schon ein gutes, verkehrstüchtiges Fahrrad kann schon bereits die ersten Gesundheitswunder bewirken. Mehr dazu auch auf Bikes bei bikeunit.de.

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Die Natur – eine starke unerschöpfliche Quelle

Der Fortschritt kennzeichnet unsere heutige Welt, und der Mensch in ihr hat sich entscheidend verändert. Wir leben länger, leisten mehr und es geht uns einfach besser als in der “guten alten Zeit”.

Aber gleichzeitig mit dem Fortschritt steigen die Belastungen, denen wir permanent ausgesetzt sind. Ärger, Streß, Lärm, Beruf und Umweltbelastungen durch Chemie und Technik, aber auch falsche Ernährung, Bewegungsmangel und zu viel Genußmittel lassen die sogenannten “Zivilisationskrankheiten” stark ansteigen. Wie wichtig ist es da, daß die Menschen sich wieder auf die Natur zurückbesinnen, auf ein natürliches Leben, eine natürliche Ernährung und auf die seit Jahrtausenden bekannten Heil- und Wirkkräfte der Pflanzen.

Gerade Forschungen in jüngster Zeit bestätigen hier oft die ältesten Erkenntnisse auf dem Gebiet der Kräuterarzneikunde, und nachdem durch die Entwicklung der Chemie und damit der chemischen Arzneimittel die Anwendung von Naturarzneimitteln in den Hintergrund trat, kann man seit einer Reihe von Jahren von einer Wiedergeburt der Kräuterarzneikunde sprechen.

Pflanzenarzneimittel werden wieder mehr zur Vorbeugung gegen mancherlei Krankheiten und zur Aktivierung, Vitalisierung und Regenerierung des menschlichen Organismus verwendet. Die Natur läßt sich nicht betrügen! Bereits alte Pergamente, Kräuterbücher und Rezepturen geben uns Auskunft über die heilsamen Kräfte verschiedener Pflanzen, denen oft auch geheimnisvolle Wirkungen nachgesagt wurden, über die man heute nur lächelt. Die Kenntnis von der Wirkung unserer Krauter, die früher fast Allgemeingut war, ist fast schon so alt wie die Menschheit selbst. Bereits 2700 v.Chr. ließ der chinesische Kaiser Shen Nung das erste Kräuterbuch zusammenstellen. Der griechische Philosoph Theophrastus beschrieb 300 v.Chr. in seinem Kräuterbuch schon 450 Pflanzen! Doch erst der berühmte Arzt und Reformator der Medizin, Paracelsus (1493-1541), schuf einen systematischen Aufbau der Pflanzenarzneikunde und bezeichnete die Arzneikräuter als Geschenke der Güte Gottes. Mehrere Jahrhunderte lang wurde dann das Wissen um die Anwendung von Krautern immer umfangreicher, und aus dieser Zeit mag wohl auch die volkstümliche Redensart stammen “gegen alles ist ein Kraut gewachsen”, die – wie alle Volksweisheiten – viel Wahrheit enthält.

Dem Menschen unserer Zeit aber genügt es nicht mehr, zu wissen, daß eine Pflanze bei einer bestimmten Krankheit wirkt, sondern man fragt nach den Gründen, nach dem Warum ihrer Wirkung und ihrer Wirkungsweise. So entwickelte sich aus der Pflanzen- und Kräuterheilkunde eine wissenschaftlich begründete Heilmethode, die Phytotherapie (von phyton =Pflanze). Heilpflanzen werden heute meist kontrolliert angebaut, in besonders geschützten Gebieten, frei von Industrie und fernab von stark befahrenen Straßen mit giftigen Auspuffgasen und bleihaltigen Rückständen. Nur das garantiert die volle Entfaltung der Pflanzen und die Entwicklung ihrer geschätzten natürlichen Wirkstoffe. Zum Nutzen aller Menschen. Daß die Natur uns auch in Zukunft ein unerschöpfliches Angebot an Heilpflanzen bereithält, wenn wir damit vernünftig umzugehen lernen, beweisen die über 380.000 auf der Erde existierenden Pflanzenarten, von denen bis heute noch nicht einmal 10 % einigermaßen auf ihre Inhaltsstoffe untersucht wurden!

Dr. Förster® Arzneimittel, Nahrungsergänzungen, Diätetika und Körperpflege-Präparate basieren auf den starken Kräften der Natur und enthalten die segensreichen Wirkstoffe der Natur. Zum Wohl der Menschen unserer Zeit. Dafür bürgen der Name Dr. Förster®, die Erfahrung seit 1927 und die Devise, die heute mehr Gültigkeit hat denn je.

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