Radfahren macht Herz und Kreislauf fit

Gesundheit, das ist größer, umfassender und ganzheitlicher. Es betrifft das gesamte Leben und damit auch den gesamten Körper eines Menschen. Insofern ist alles, was die gesamte Gesundheit fördert, sowohl das Herz, als auch den gesamten menschlichen Kreislauf, wichtig und spielt eine große Rolle. Neben vielen anderen Sportarten wie Schwimmen zum Beispiel, zählt auch das Radfahren dazu. Wie sich seit langem zeigt, wer regelmäßig Fahrrad fährt, sorgt für seine Gesundheit, sorgt dafür, dass der Verbrauch an Kalorien deutlich an diesem Tag ansteigt. Hinzu kommt, dass neben der körperlichen Fitness auch die Freude bei dieser Sportart nicht zu kurz kommt. Mit dem Fahrrad fahren, nicht nur mit dem Fitnessrad im Studio, sondern tatsächlich auf dem sportlichen Drahtesel unterwegs sein, das ist auch die Natur pur genießen. Dazu reicht oftmals schon eine halbe Stunde pro Tag aus, die Effekte werden sich schnell einstellen und auch tatsächlich sichtbar sein.

Wichtig dabei sind vor allem die Regelmäßigkeit und die Ausgiebigkeit, dass bedeutet, Stetigkeit und ein solcher zeitlicher Rahmen, dass man tatsächlich intensiv ins Schwitzen kommt. Doch gerade das Radfahren gehört zu jenen Sportarten, die mit am einfachsten umzusetzen sind, wie zum Beispiel das Joggen oder das Schwimmen. Auch lässt sich das Radfahren mit weiteren Sportarten kombinieren. Da ist das Radfahren zum Schwimmen am See oder zum Schwimmbad. Eine perfekte Kombination aus sehr gesundheitsfördernden Sportarten. Das Besondere an dieser Sportart Radfahren ist, dass dabei die Gelenke und die Knie deutlich geschont werden, im Vergleich zu anderen viel beschwerlicheren Sportarten, die deutlich unangenehmere Folgen für den Körper haben.

Gerade wenn man an Übergewicht leidet, empfiehlt sich das Fahren mit dem Fahrrad, um das Herz und den Kreislauf positiv anzuregen. Bereits nach wenigen Minuten beginnt der Körper die ersten Kalorien und echtes Körperfett zu verbrennen. Ein echtes Herz-Kreislauf-Training führt dazu, dass sowohl der Puls, als auch der Blutdruck ansteigen. Indem diese Beim Radfahren ansteigen, werden diese gleichzeitig auf Dauer gesenkt. Dadurch ist es auf Dauer auch möglich, dass die zurückgelegten Strecken immer länger werden und effektiver genutzt werden. Dabei wird zum einen der Herzmuskel trainiert, die Leistungsfähigkeit wird gesteigert, Krankheiten wird gleichzeitig deutlich vorgebeugt. Beim Radfahren muss es nicht das teure Spitzensportlerrad sein, schon ein gutes, verkehrstüchtiges Fahrrad kann schon bereits die ersten Gesundheitswunder bewirken. Mehr dazu auch auf Bikes bei bikeunit.de.

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Die Natur – eine starke unerschöpfliche Quelle

Der Fortschritt kennzeichnet unsere heutige Welt, und der Mensch in ihr hat sich entscheidend verändert. Wir leben länger, leisten mehr und es geht uns einfach besser als in der “guten alten Zeit”.

Aber gleichzeitig mit dem Fortschritt steigen die Belastungen, denen wir permanent ausgesetzt sind. Ärger, Streß, Lärm, Beruf und Umweltbelastungen durch Chemie und Technik, aber auch falsche Ernährung, Bewegungsmangel und zu viel Genußmittel lassen die sogenannten “Zivilisationskrankheiten” stark ansteigen. Wie wichtig ist es da, daß die Menschen sich wieder auf die Natur zurückbesinnen, auf ein natürliches Leben, eine natürliche Ernährung und auf die seit Jahrtausenden bekannten Heil- und Wirkkräfte der Pflanzen.

Gerade Forschungen in jüngster Zeit bestätigen hier oft die ältesten Erkenntnisse auf dem Gebiet der Kräuterarzneikunde, und nachdem durch die Entwicklung der Chemie und damit der chemischen Arzneimittel die Anwendung von Naturarzneimitteln in den Hintergrund trat, kann man seit einer Reihe von Jahren von einer Wiedergeburt der Kräuterarzneikunde sprechen.

Pflanzenarzneimittel werden wieder mehr zur Vorbeugung gegen mancherlei Krankheiten und zur Aktivierung, Vitalisierung und Regenerierung des menschlichen Organismus verwendet. Die Natur läßt sich nicht betrügen! Bereits alte Pergamente, Kräuterbücher und Rezepturen geben uns Auskunft über die heilsamen Kräfte verschiedener Pflanzen, denen oft auch geheimnisvolle Wirkungen nachgesagt wurden, über die man heute nur lächelt. Die Kenntnis von der Wirkung unserer Krauter, die früher fast Allgemeingut war, ist fast schon so alt wie die Menschheit selbst. Bereits 2700 v.Chr. ließ der chinesische Kaiser Shen Nung das erste Kräuterbuch zusammenstellen. Der griechische Philosoph Theophrastus beschrieb 300 v.Chr. in seinem Kräuterbuch schon 450 Pflanzen! Doch erst der berühmte Arzt und Reformator der Medizin, Paracelsus (1493-1541), schuf einen systematischen Aufbau der Pflanzenarzneikunde und bezeichnete die Arzneikräuter als Geschenke der Güte Gottes. Mehrere Jahrhunderte lang wurde dann das Wissen um die Anwendung von Krautern immer umfangreicher, und aus dieser Zeit mag wohl auch die volkstümliche Redensart stammen “gegen alles ist ein Kraut gewachsen”, die – wie alle Volksweisheiten – viel Wahrheit enthält.

Dem Menschen unserer Zeit aber genügt es nicht mehr, zu wissen, daß eine Pflanze bei einer bestimmten Krankheit wirkt, sondern man fragt nach den Gründen, nach dem Warum ihrer Wirkung und ihrer Wirkungsweise. So entwickelte sich aus der Pflanzen- und Kräuterheilkunde eine wissenschaftlich begründete Heilmethode, die Phytotherapie (von phyton =Pflanze). Heilpflanzen werden heute meist kontrolliert angebaut, in besonders geschützten Gebieten, frei von Industrie und fernab von stark befahrenen Straßen mit giftigen Auspuffgasen und bleihaltigen Rückständen. Nur das garantiert die volle Entfaltung der Pflanzen und die Entwicklung ihrer geschätzten natürlichen Wirkstoffe. Zum Nutzen aller Menschen. Daß die Natur uns auch in Zukunft ein unerschöpfliches Angebot an Heilpflanzen bereithält, wenn wir damit vernünftig umzugehen lernen, beweisen die über 380.000 auf der Erde existierenden Pflanzenarten, von denen bis heute noch nicht einmal 10 % einigermaßen auf ihre Inhaltsstoffe untersucht wurden!

Dr. Förster® Arzneimittel, Nahrungsergänzungen, Diätetika und Körperpflege-Präparate basieren auf den starken Kräften der Natur und enthalten die segensreichen Wirkstoffe der Natur. Zum Wohl der Menschen unserer Zeit. Dafür bürgen der Name Dr. Förster®, die Erfahrung seit 1927 und die Devise, die heute mehr Gültigkeit hat denn je.

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